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Welpe zieht ein

Lerne die Basics der Welpenerziehung in der BELCANDO® Welpenecke. Alle Infos rund um Einzug, Stubenreinheit, Impfungen und gesunde Ernährung gibt es hier.

Wenn ein Welpe bei dir einzieht, solltest du gut vorbereitet sein. Das betrifft zum Beispiel die Sicherheit in der Wohnung und die Erstausstattung für den Welpen. Aber auch bei der Abholung und der Eingewöhnung gibt es einiges zu beachten, um einem Welpen einen guten Start zu ermöglichen.

Die Wohnung vorbereiten

Wenn der Tag näher rückt, an dem ein Welpe bei dir einzieht, solltest du einmal aufmerksam durch deine Wohnung gehen. Halte Ausschau nach Gefahrenquellen, die du rechtzeitig vor dem Einzug des Welpen entfernen solltest. 
 Das betrifft zum Beispiel offen herumliegende Elektrokabel, die zum Knabbern animieren könnten. Oder Grünpflanzen, von denen du weißt, dass sie für Tiere giftig sind. Eine Gefahr besteht auch immer bei Treppen. Zum einen könnte ein ungeübter Welpe abstürzen, zum anderen wird aus gesundheitlichen Aspekten empfohlen, dass Jungtiere möglichst wenig Treppen steigen. Denn es besteht die Gefahr, dass es zu einer frühzeitigen Überlastung des Skeletts kommt. 
Am einfachsten nutzt man ein Kindersicherungsgitter oder bastelt sich selbst etwas, um den Welpen abzuhalten. Neben Gefahrenquellen für den Welpen solltest du auch Ausschau halten, was dir lieb und teuer ist. Am Anfang lässt sich das eine oder andere Malheur nicht vermeiden. Daher möchtest du vielleicht einen teuren Teppich vorübergehend entfernen. Manche Hundehalter binden auch tiefhängende Vorhänge nach oben. Ebenso könnte es ratsam sein, teure Vasen, Skulpturen oder ähnliches vom Boden zu entfernen und an einem höheren Ort zu positionieren.

Erstausstattung für Welpen

Du musst nicht gleich von Anfang an die komplette Ausstattung für deinen Welpen zuhause haben, aber das wichtigste sollte vorhanden sein. Dazu gehört zum Beispiel Leine, Geschirr und Halsband. Letztere zwei sollten größenverstellbar sein, denn dein Welpe wird rasch wachsen. Das solltest du auch beim Kauf eines Hundebetts oder Körbchens bedenken. Entweder wählst du die Schlafmöglichkeit so, dass auch der erwachsene Hund gut Platz haben wird oder du besorgst dir zu gegebener Zeit ein neues Bett. 
 Zur Grundausrüstung zählt auch Spielzeug für den Welpen, Kamm oder Bürste, sowie ein Wasser- und Fressnapf. Nicht fehlen darf das passende Futter. Zu Beginn solltest du allerdings bei dem Futter bleiben, welches der Welpe bisher bekommen hat. Denn die Verdauung könnte aufgrund der ganzen Aufregung durch einen Futterwechsel durcheinanderkommen. Erst nach der Eingewöhnung solltest du bei Bedarf auf ein anderes Futter umsteigen, wie zum Beispiel das hochwertige Welpenfutter BELCANDO® Puppy Gravy.

Den Welpen abholen

Wenn nicht ein besonders weiter Anfahrtsweg dagegenspricht, hat man seinen zukünftigen Welpen bereits vor der Abholung einmal gesehen. Vorausschauende Hundehalter packen dann bereits eine Decke oder ein Kissen ein, welches sie dort deponieren. Sie nehmen in der Zwischenzeit den Geruch der Mutterhündin und der Geschwister an. Im Auto oder dem neuen Zuhause bietet dieser vertraute Geruch Sicherheit. Aber es geht natürlich auch ohne diesen Trick. 
Hauptsache du bist für die Fahrt gut vorbereitet. Ideal ist es, wenn eine zweite Person dabei ist, welche sich um den Kleinen kümmern kann. Ansonsten solltest du an eine Transportbox oder ein Geschirr mit Gurt denken, damit der Welpe im Auto gut gesichert ist. 
Nicht vergessen solltest du auch eine Unterlage, denn ein Malheur ist schnell passiert. Vor allem, wenn du zu forsch in die Kurven gehst. Fahre behutsam und lege bei einer größeren Fahrt mehrere Pausen ein, währenddessen sich der Welpe lösen kann.

Der Welpe zieht in sein neues Zuhause

Bevor der Welpe die Wohnung betritt, sollte er sicherheitshalber kurz Gassigehen dürfen. Anschließend geht’s ins neue Zuhause. Aber bitte nicht mit einem großen Empfangskomitee. Nach der Trennung von Mutter und Geschwister, einer aufregenden Autofahrt und neuer Umgebung, sollte der Welpe nun nicht auch noch mit zu vielen Menschen konfrontiert werden. 
 Er sollte jetzt in aller Ruhe sein zukünftiges Zuhause erforschen dürfen. Zeige ihm seine Näpfe und sein Bett. Vielleicht hat er Durst oder möchte ein Nickerchen machen. Welpen benötigen sehr viel Schlaf, damit sie Energie tanken können und nicht gestresst sind. Wenn Kinder im Haus sind, sollten sie dies wissen und den Welpen nicht im Schlaf stören.

Die ersten Nächte

Ideal ist es, wenn ein Welpe im Laufe des Vormittags abgeholt wird und in sein neues Zuhause zieht – dann hat er noch einige Stunden Zeit, um sich einzugewöhnen. Gemeinsame Zeit lässt ihn das Heimweh vergessen, welches sich wahrscheinlich in den ersten Nächten durch Winseln bemerkbar macht. 
Du kannst ihm über diese Phase hinweghelfen, indem du seinen Korb in der Nähe deines Betts positionierst. Dann hört er deine beruhigenden Atemgeräusche. Manche Welpenhalter wenden auch den Trick an, einen alten Wecker aufzustellen, der an den Herzschlag der Mutter erinnern soll. Auch wenn du für die Zukunft nicht planst, deinen Hund im Schlafzimmer nächtigen zu lassen, so hat dies in der Anfangszeit durchaus Vorteile. 
Neben einer beruhigenden Wirkung auf den Welpen ergibt sich auch die Möglichkeit, dass du schneller mitbekommst, wenn es Zeit zum Gassigehen ist. Auch wenn du kurz vor dem Einschlafen den Kleinen nochmals rauslässt, lässt seine Blase es nicht zu, dass er die ganze Nacht durchhält. Vielleicht schaffst du es, rechtzeitig aufzuwachen und ihn nach draußen zu lassen. Du solltest dich aber damit abfinden, dass dies nicht immer klappen wird und das eine oder andere Malheur beseitigt werden muss.

Die ersten Tage im neuen Zuhause

Der Welpe benötigt in der Anfangsphase viel Zuneigung, um eine vertrauensvolle Bindung zu schaffen. Ideal ist es daher, wenn du in dieser Zeit möglichst viel Zuhause bist und dich intensiv mit deinem Neuzugang beschäftigst. Das meiste ist natürlich rein spielerisch, aber du kannst auch schon ein wenig Erziehung mit einfließen lassen. 
 Nutze zum Beispiel die Gelegenheit, wenn dein Welpe auf dich zukommt, dass du ihn mit seinem Namen ansprichst und ihn mit einem Leckerli belohnst. Schon bald wird er seinen Namen mit einem positiven Erlebnis verbinden. Das kann später einmal äußerst nützlich sein, wenn es um einen sicheren Rückruf geht. Spätestens alle zwei bis drei Stunden muss der Welpe die Gelegenheit bekommen, sich zu erleichtern. Das kann an einer bestimmten Stelle im Garten oder auf einer kleinen Gassirunde sein. Wichtig ist, den Welpen nicht zu überfordern. 
Eine Faustregel besagt: Pro Lebenswoche sollte ein Hund zirka eine Minute spazieren gehen. Mit einem zehn Wochen alten Welpen sollte daher nach zehn Minuten Schluss sein. Überanstrengung und Stress greifen das Immunsystem an. Daher ist es besonders wichtig, dem Kleinen seine Schlafpausen zu gönnen. Wundere dich nicht, wenn er täglich 20 Stunden Schlaf benötigt und im Prinzip nur ein paar Stunden wach ist. Das ist völlig normal. In dieser Zeit verarbeitet er das Erlebte und tankt Kraft für die nächste Runde Action.
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