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Gesundheitstipps

Stumpfes Fell beim Hund

Wenn ein Hund stumpfes, glanzloses Fell aufweist, kommen dafür mehrere Ursachen in Frage – unter anderem ein Nährstoffmangel oder Parasiten.

Das Fell des Hundes

Im Laufe der Jahrhunderte hat sich das Fell des Hundes in die unterschiedlichsten Richtungen entwickelt. Es gibt kurzhaarige, langhaarige, rauhaarige und gelockte Hunde. Darüber hinaus kann ein Hund kein, wenig oder sehr viel Unterwolle aufweisen. Dementsprechend verschieden sind nicht nur die Fellstrukturen, sondern es bedarf auch einer individuellen Fellpflege. Bei manchen Hunden genügt es, sie einmal in der Woche kurz mit einem Pflegehandschuh abzureiben, andere bedürfen beinahe täglich der Pflege. Hier ist der Halter gefragt, der sich bereits vor der Anschaffung bewusst sein sollte, was auf ihn eventuell zukommt. Denn es geht hier weniger um das Aussehen des Hundes, sondern um dessen Gesundheit. Ein gepflegtes Fell und eine gesunde Haut schützen vor Kälte, Hitze, UV-Strahlung und Verletzungen. Sollte das Hundefell stumpf und spröde aussehen, sollte die Ursache gefunden werden.

Gründe für ein stumpfes Hundefell

Ein stumpfes Hundefell entsteht nicht von heute auf morgen, sondern entwickelt sich im Laufe eines gewissen Zeitraums. Wenn du es bei deinem Hund feststellst, solltest du überlegen, woran es liegen könnte. Eine unzureichende Fellpflege kann durchaus mitspielen, wahrscheinlich gibt es aber noch einen anderen Grund. Einer der häufigsten ist ein Nährstoffmangel, der mit der Ernährung des Hundes zusammenhängt. Bei einem minderwertigen Hundefutter ist es nicht verwunderlich, dass es zu Mangelerscheinungen kommt, die sich zum Beispiel auf das Fell auswirken können. Jedoch ist auch bei einem hochwertigen Futter nicht auszuschließen, dass ein Mangel auftritt. Das kann zum Beispiel mit Hormonstörungen, einer Organerkrankung oder dem Alter des Hundes zusammenhängen, die dazu führen, dass das Futter nicht mehr in gewohnter Weise verwertet werden kann. Das zu beurteilen, solltest du einem Tierarzt überlassen. Er hilft dir auch, wenn du keinen Grund für das spröde Fell deines Hundes finden kannst. Vielleicht liegt es an Parasiten, die sich im Fell eingenistet haben. Nicht auszuschließen ist auch eine Allergie oder Stress. Die Ursachenforschung sollte in alle Richtungen gehen, um möglichst schnell eine Lösung für das Problem zu finden.

Probleme beim Barfen

Manche Hundehalter entscheiden sich aus den unterschiedlichsten Gründen, für ihren Hund selbst zu kochen bzw. zu barfen. Wer sich das nötige Grundwissen angeeignet hat, mit einem erfahrenen Tierarzt einen Ernährungsplan erstellt hat, diesen dann auch wirklich befolgt, für frische Ware und eine hygienische Verarbeitung sorgt und regelmäßig einen Check seines Hundes durchführt, bei dem spricht nichts gegen diese Fütterungsform. Die Erfahrungen haben aber gezeigt, dass beim Barfen nur selten alle Grundvoraussetzungen gegeben sind und das notwendige Durchhaltevermögen oft fehlt. In diesem Fall sind Nährstoffmängel leider vorprogrammiert. Hilfreich sind in diesem Zusammenhang ausgewogene Ergänzungen zum angebotenen Fleisch, wie zum Beispiel Mix it GF. Das spezielle Trockenfutter liefert Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelemente und essentielle Fettsäuren, um eine bedarfsgerechte Ernährung zu ermöglichen.  

Was braucht das Hundefell?

Ein hochwertiges Alleinfutter versorgt unsere Hunde grundsätzlich mit allem, was sie benötigen. Ein Fellwechsel, Hormonstörungen, eine Krankheit oder nachlassende Organtätigkeiten bei alten Hunden können jedoch dazu führen, dass ein Nährstoffmangel auftritt. In Abstimmung mit deinem Tierarzt solltest du darauf entsprechend reagieren. BELCANDO bietet dir eine Reihe von Nahrungsergänzungen – unter anderem für das Fell und die Haare deines Hundes: DERM-Tabs helfen bei stumpfem, trockenem Fell, bei Haarbruch, Haarwechselproblemen, Hautreizungen und Haarausfall. Möglich macht dies die spezielle Zusammensetzung des Produkts, welches unter anderem folgende Vitalstoffe enthält:
• Zink: Zink hat bei Hunden mit Dermatose einen positiven Effekt auf die Gesundheit von Haut und Fell 
• Bierhefe: Bierhefe ist der Rohstoff mit dem höchsten natürlichen Vitamin-B-Gehalt, welcher sich nachweislich positiv auf die Haut auswirkt.
• Biotin: Es ist unentbehrlich für die körpereigene Produktion von Keratin, welches die Grundsubstanz von Haaren, Haut und Krallen darstellt.
• Omega-3-Fettsäuren: Dieser Nährstoff dient der Förderung der Fellqualität und bietet Linderung bei entzündlichen Hautreaktionen.

Fazit

Das Fell des Hundes spiegelt dessen Gesundheit wider. Ein stumpfes, glanzloses Fell oder gar kahle Hautstellen sollten keinesfalls hingenommen werden. Wer den Grund dafür nicht selbst finden kann, sollte rechtzeitig einen Tierarzt aufsuchen. Mit seiner Hilfe kann eine Diagnose gestellt und das weitere Vorgehen besprochen werden. 

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