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Ernährungstipps

Das richtige Futter für den Pudel

Die Ernährung eines Pudels ist nicht schwer. Allerdings sollte auf ein hochwertiges Futter gesetzt werden, damit die Schönheit seines Fells und seine Agilität gefördert werden.

Übersicht

Die Haltung eines Pudels

Der Pudel hat ein Imageproblem, denn selbst wenn er keine Modefrisur trägt, denkt jeder gleich an die aufwändigen Frisuren, die diese Rasse auf Ausstellungen trägt. Nicht einmal die "angesagten Rassen“ wie Labradoodle, Goldendoodle und Maltipoo, in welche der Pudel hineingekreuzt wurde, konnten etwas daran ändern, dass die Rasse als altmodisch gilt. So kam es, dass - nach einem unglaublichen Boom in den 1970er Jahren - der Pudel langsam aber sicher immer mehr an Popularität einbüßte. Der Grund kann eigentlich nur in seinem (teils speziellen) Aussehen begründet sein. Denn es gibt eine Vielzahl von Gründen, die für die Anschaffung eines Pudels sprechen. Da ist zum Beispiel seine einzigartige Auswahl an Größen: Vom kleinen Toypudel mit gerade einmal 24-28 Zentimeter Schulterhöhe, über den Zwerg- und Kleinpudel bis zum 45-60 Zentimeter hohen Großpudel steht für jeden Wunsch die passende Größe bereit. Und es ist keineswegs so, dass Pudel vielleicht etwas "einfacher gestrickt" wären. Genau das Gegenteil ist der Fall! Nicht umsonst treten sie in Zirkusshows auf, schneiden hervorragend in den verschiedensten Hundesportarten ab und werden gerne als Assistenzhund eingesetzt.
  Egal wie man seine Haarpracht auch finden mag – sie hat ihre Vorteile! Pudel haaren nicht, weshalb nicht nur sie, sondern auch Kreuzungen mit ihnen als allergikerfreundliche Hunde gelten. Das hat bei der Entstehung der Rasse noch keine Rolle gespielt: Im 19. Jahrhundert ging es darum, einen Hund zu züchten, der sich für die Entenjagd eignete. Es erwies sich als vorteilhaft, wenn auf der einen Seite eine dichtere Fellschicht den Hund vor Auskühlung im kalten Wasser bewahrte, auf der anderen Seite freie Körperstellen die Beweglichkeit im Wasser erhöhten. So kam es wohl schon damals zu speziellen Schuren, die seinen Aufgaben als Apportierhund im Wasser geschuldet waren. Sie brachten ihm auch seinen Namen ein: Pudel stammt vom altdeutschen Wort „puddeln“ ab, was so viel wie „im Wasser planschen“ heißt. Das machen viele noch heute gerne, ebenso wie Apportieren, Ballspiele, Hundetricks oder einfach nur lange Spaziergänge. Pudel bieten viel, sind sehr menschenbezogen, freundlich und eignen sich daher perfekt als Familienhund.
 

Gesunde Ernährung für den Pudel

Die Ernährung des Pudels stellt grundsätzlich keine besondere Herausforderung dar. Er kann sowohl mit Trockenfutter wie auch Nassfutter ernährt werden. Wichtig ist, dass es sich um ein hochwertiges und gut verdauliches Futter handelt. Dies ist der Grundstein für ein langes und gesundes Hundeleben. Fehlen dem Futter wichtige Nährstoffe, kann dies zum Beispiel dazu führen, dass das Fell darunter leidet. Zudem kann es zu Problemen mit der Haut und der Verdauung kommen. Auch die Agilität des Pudels kann unter einem minderwertigen Futter leiden.
  Pudel haben grundsätzlich keine Neigung zu Fettleibigkeit, dennoch sollte ihr Gewicht im Auge behalten werden, was aufgrund ihres Fells manchmal gar nicht so einfach ist. Wichtig zu wissen ist: Je weniger sich ein Hund über den Tag verteilt bewegt, umso weniger Energie verbraucht er. Dementsprechend kann und sollte die Futtermenge etwas reduziert werden. Stehen dagegen täglich lange Spaziergänge auf dem Programm, über die sich ein Pudel natürlich freut, dann darf die Ration ein wenig größer ausfallen. Besteht die Ernährung des Pudels hauptsächlich aus Trockenfutter, dann sollte er immer ausreichend zu trinken bekommen. Handelt es sich bei ihm um einen Trinkmuffel, kann dem Futter kurz vor der Fütterung etwas Wasser zugegeben werden.
 

Futter für den Pudel

Das Futter für den Pudel muss so zusammengesetzt sein, dass er täglich mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt wird. Kommt es zu einem Nährstoffmangel, dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Hund erkrankt. Es sollte daher immer ein hochwertiges und gut verdauliches Hundefutter ausgewählt werden: Hierfür eignet sich zum Beispiel BELCANDO® Finest Croc, welches vor allem für kleine und mittelgroße Hunde konzipiert wurde. Ausgesuchte Rohstoffe, schmackhafte Ente und Leber machen dieses Futter zu einem Highlight. Ein hoher Anteil an Protein und Fett sorgt für reichlich Energie, die ein bewegungsfreudiger Hund benötigt. Im Futter enthalten ist auch eine Vitalkomponente, die das Immunsystem auf natürlichem Weg stärkt. Sie sorgt dafür, dass das Hundefutter Kraft und Lebensfreude verleiht.
  Manche Hunde haben bezüglich ihrer Ernährung ganz besondere Bedürfnisse. Vielleicht bist Du ja auf der Suche nach einem speziellen Futter, das sowohl auf Getreide wie auch Landtiere verzichtet: BELCANDO® Adult GF Ocean setzt bei seiner Rezeptur ausschließlich auf Amaranth und tierisches Eiweiß von Meerestieren: Schonend getrockneter Lachs und Hering, antarktischer Krill aus nachhaltiger Fischerei, sowie reines Lachsöl, welches besonders reich an wertvollen Omega-3-Fettsäuren ist. Sie unterstützen nicht nur Herz und Kreislauf, sondern sind auch förderlich für ein schönes, gesundes Fell. Außerdem liefern sie aktiven Hunden wertvolle Nährstoffe für eine optimale Ernährung.
 

Ernährung von Pudel-Welpen

Beim Füttern von Pudel-Welpen sollte darauf geachtet werden, dass die Rationen nicht zu großzügig ausfallen. Welpen sieht man nicht gleich an, ob sie zu viel Futter bekommen, denn sie setzen im Gegensatz zu erwachsenen Hunden relativ wenig Fett an. Stattdessen wachsen sie einfach schneller! Das kann zu Problemen im Zusammenspiel von Knochen und Muskeln führen, was sich negativ auf ein gesundes Wachstum auswirkt. Bei kleinen und mittleren Hunden ist diese Gefahr nur bedingt gegeben, bei größeren (wie dem Königspudel) sollte man dagegen aufpassen. Orientiere Dich an den Fütterungsempfehlungen des jeweiligen Hundefutters. Verwende ein Futter speziell für Welpen, denn dieses ist auf deren Anforderungen perfekt zugeschnitten. Welpen benötigen täglich vier bis fünf Mahlzeiten. Sie sollten jedoch besser keinen Futterzugang rund um die Uhr haben. Was nach 15 Minuten noch in der Schüssel liegt, wird einfach abgeräumt.
 

So funktioniert die Futterumstellung

Wenn bei dir gerade ein Pudel-Welpe eingezogen ist, hat dir der Züchter sicherlich mitgeteilt, welches Futter er seinen Welpen verabreicht hat. Bei dieser Marke solltest du für die ersten Tage der Eingewöhnung bleiben, denn auf den Welpen treffen nun viele neue Eindrücke ein. Hat er sich in seinem neuen Zuhause gut eingelebt, sollte es auch mit der Ernährung klappen. Aber leider ist dem nicht immer so - das kann an der relativ anfälligen Verdauung von Welpen liegen. Vielleicht ist der Grund auch das bislang verwendete Futter. BELCANDO bietet speziell angepasstes Welpenfutter. Es ist besonders gut verträglich und sorgt für ein ausgeglichenes Wachstum. Darüber hinaus gibt es eine große Auswahl an Trockenfutter und Nassfutter für den erwachsenen Hund.

Tipp: Wichtig bei einer Futterumstellung ist, dass diese nicht von einem auf den anderen Tag vollzogen wird! Steigere langsam das Mischungsverhältnis vom alten auf das neue Futter, sodass nach zirka fünf Tagen die Umstellung vollzogen ist. Dein Vorteil bei Hundefutter von BELCANDO ist, dass es sich nicht nur durch eine besonders hohe Akzeptanz auszeichnet, sondern garantiert aus besten Zutaten besteht.

 

 

Empfohlene Futtermenge pro Tag

Die empfohlene Tagesration an Trockenfutter für Deinen Pudel hängt vom Alter und Körpergewicht ab. Die hier dargestellte Tabelle bezieht sich auf das Produkt BELCANDO® Adult Dinner und dient der ersten Orientierung. Die genaue Menge für deinen Hund kannst du der Fütterungsempfehlung des jeweiligen Produktes entnehmen. Möchtest Du Deinen Pudel neben Trockenfutter auch mit Nassfutter versorgen, musst Du die verfütterte Menge Nassfutter im Verhältnis von 4:1 (400 g Nassfutter entsprechen 100 g Trockenfutter) von der empfohlenen Tagesration entsprechend abziehen, damit die zugeführte Menge an Nährstoffen unverändert bleibt.

Pflege und Gesundheit

Die Fellpflege beim Pudel ist eine zweischneidige Angelegenheit: Einerseits ist es ein Traum, dass er so gut wie keine Haare verliert, denn diese wachsen über einen sehr langen Zeitraum nach, ohne auszufallen. Ist dies schließlich der Fall, dann bleiben sie zumeist im lockigen Fell des Pudels hängen und verschmutzen nicht die Wohnung. Da sich Allergene zu einem Großteil über Haare verbreiten, gelten Pudel als allergikerfreundliche Hunde. Das funktioniert aber nur, wenn man nicht selbst die Fellpflege übernimmt, die durchaus aufwändig ist. Damit das Fell nicht verfilzt, sollte es mehrmals pro Woche gebürstet werden. Außerdem steht alle zwei bis drei Monate ein Besuch beim Hundefriseur an, wenn man nicht selbst zu Scherapparat und Schere greifen möchte. Dies lässt sich aufgrund des ständig nachwachsenden Haarkleids nicht umgehen.
  Beim Pudel handelt es sich um einen sehr gesunden Hund, bei dem es aber dennoch – je nach Größe – zu unterschiedlichen gesundheitlichen Problemen kommen kann. Besonders beim kleinsten seiner Art, dem Toypudel, sollte auf einen seriösen Züchter geachtet werden, dessen Bestreben es nicht ist, Pudel mit einer Schulterhöhe von unter 24 Zentimeter zu züchten. Zwergenwuchs erhöht das Risiko erblich bedingter Krankheiten wie zum Beispiel einer Patellaluxation, bei der die Kniescheibe des Hundes herausspringt (gilt auch für Zwergpudel). Speziell im Zusammenhang mit dem Toypudel wird gelegentlich von einem Zusammenfallen der Luftröhre (Trachealkollaps) berichtet. Bei kleinen Rassen treten darüber hinaus häufiger Probleme mit den Zähnen (Zahnfleischentzündung) und Augen auf (Progressive Retinaatrophie, Grauer Star).
  Auch beim Großpudel kann es zu genetisch bedingten Krankheiten kommen. Eine davon ist die Hüftgelenksdysplasie. Dabei tritt, je nach Schweregrad, eine deutliche Einschränkung des Bewegungsablaufes auf. Sie hängt ebenso mit der Größe des Hundes zusammen wie die Dilatative Kardiomyopathie. Dabei handelt es sich um eine Herzmuskelerkrankung. Und auch die Gefahr einer Magendrehung ist typisch für größere Rassen. Sie sollten vor und vor allem nach dem Fressen ausreichend lange nicht herumtoben.
 

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