64_Header_Rasseportrait_Havaneser_181206_MG_b.jpg

Ernährungstipps

Das richtige Futter für den Havaneser

Die Ernährung eines Havanesers ist relativ einfach. Beste Voraussetzungen für ein gesundes, langes Hundeleben schafft man mit einem hochwertigen Futter!

Übersicht
 

Die Haltung eines Havanesers

Auch wenn es sich bei ihm auf den ersten Blick um ein typisches Schoßhündchen handeln könnte, so wird dieses Image dem Havaneser nicht gerecht. Auf sein Äußeres mag es zutreffen, doch ihn ihm steckt weit mehr: Er ist nicht für die Couch geboren, sondern ein sehr aktiver Hund. Mit ihm kann man lange Spaziergänge machen und liebend gerne auch Hundesport. Spaß macht ihm zum Beispiel Dogdance, denn hier kann der intelligente Hund unter Beweis stellen, was er alles draufhat. Nicht nur „Männchen machen“ lernt der Havaneser im Handumdrehen, er kann viele weitere Tricks einstudieren. Vielleicht liegt das an seiner Vergangenheit, in der er gelegentlich auf Wanderbühnen und im Zirkus aufgetreten ist. Die meiste Zeit war er jedoch ein willkommener Zeitvertreib für die feine kubanische Gesellschaft. Dorthin hatte es ihn vermutlich durch spanische Seefahrer im 17. Jahrhundert verschlagen. Es kam zu einer Vermischung mit einheimischen Hunden und Pudeln, woraus schließlich der Havaneser entstand – benannt nach der Hauptstadt Kubas.

Der Havaneser führte in Kuba ein sehr angenehmes Leben, bis Fidel Castro 1959 die Macht übernahm und alles kapitalistische plötzlich verpönt war. Die Hundepopulation nahm rasch ab und reinrassige Tiere dürften heute kaum mehr zu finden sein. Doch glücklicherweise nahmen Exil-Kubaner sie in die USA mit und züchteten den Havaneser weiter. Ein Großteil aller heute existierender Hunde geht auf die Zucht von Doroty Goodale zurück, die mit ihren 11 Hunden hauptverantwortlich für den Neuaufbau der Rasse war. Inzwischen gibt es Havaneser auf der ganzen Welt, denn für viele ist er einfach unwiderstehlich: Er ist handlich klein, wuschelig und hat große Knopfaugen. Dazu gibt es ihn in einer großen Farbauswahl von weiß über grau und braun bis zu schwarz. Und mit seiner aufgeschlossenen, freundlichen Art überzeugt er einfach jung und alt und ist daher ein perfekter Familienhund.

Gesunde Ernährung für den Havaneser

Die Ernährung des Havanesers ist nicht schwer. Grundsätzlich kann er sowohl mit Trockenfutter wie auch Nassfutter ernährt werden. Wichtig ist, dass es sich um ein hochwertiges und gut verdauliches Futter handelt. Dies ist der Grundstein für ein langes und gesundes Hundeleben. Minderwertiges Futter kann zum Beispiel dazu führen, dass die schönen Haare des Hundes stumpf und brüchig werden. Zudem kann es zu Problemen mit der Haut und der Verdauung kommen.

Havaneser haben nur eine sehr geringe Neigung zu Fettleibigkeit, dennoch sollte ihr Gewicht im Auge behalten werden, was aufgrund ihres üppigen Fells manchmal gar nicht so einfach ist. Entscheidenden Einfluss auf ihr Gewicht hat der tägliche Auslauf: Je weniger sie davon bekommen, umso weniger Energie verbrauchen sie. Und dementsprechend kann und sollte die Futtermenge reduziert werden. Stehen dagegen täglich lange Spaziergänge auf dem Programm, über die sich ein Havaneser sehr freut, dann darf die Ration ruhig etwas größer ausfallen. Besteht die Ernährung des Havanesers hauptsächlich aus Trockenfutter, dann sollte er immer ausreichend zu trinken bekommen. Handelt es sich bei ihm um einen Trinkmuffel, kann dem Futter kurz vor der Fütterung etwas Wasser zugegeben werden.
 

Futter für den Havaneser

Das Futter für den Havaneser muss so zusammengesetzt sein, dass er täglich mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt wird. Ist das Futter nicht artgerecht, kann es zu einem Nährstoffmangel kommen, welcher früher oder später die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass der Hund erkrankt. Wichtig ist ein hochwertiges und leicht verdauliches Hundefutter, das zur Größe des Hundes passt: Hierfür eignet sich zum Beispiel BELCANDO® Finest Croc. Ausgesuchte Rohstoffe, schmackhafte Ente und Leber machen dieses Futter zur ersten Wahl unter den Gourmets. Ein hoher Anteil an Protein und Fett sorgt für reichlich Energie, die ein kleiner, bewegungsfreudiger Hund benötigt. Im Futter enthalten ist auch eine Vitalkomponente, die das Immunsystem auf natürlichem Weg stärkt. Sie sorgt dafür, dass das Hundefutter Kraft und Lebensfreude verleiht.

Eine interessante Alternative für den Havaneser bietet ein Hundefutter, welches keine Proteine von Landtieren aufweist: BELCANDO® Fines GF Salmon setzt bei seiner Rezeptur auf frischen Lachs und Amaranth. Als besondere Zutat ist das hochwertige Hundefutter mit Zooplankton (Krill) verfeinert. Dieses stellt eine natürliche Quelle verschiedenster Vitalstoffe wie Omega-3-Fettsäuren, Enzyme und Astaxanthin dar. Das sorgt für eine Stärkung des Immunsystems, spendet Kraft und Vitalität. BELCANDO® FINEST GF Salmon kommt nicht nur als spannende Abwechslung in Frage, sondern kann auch eine gute Alternative bei einer Futtermittelunverträglichkeit darstellen.

Ernährung von Havaneser-Welpen

Beim Füttern von Havaneser-Welpen sollte darauf geachtet werden, dass die Rationen nicht zu großzügig ausfallen. Welpen sieht man nicht sofort an, ob sie zu viel Futter bekommen, denn sie setzen im Gegensatz zu erwachsenen Hunden relativ wenig Fett an. Stattdessen wachsen sie einfach schneller! Das kann zu Problemen im Zusammenspiel von Muskeln und Knochen führen, was sich negativ auf ein gesundes Wachstum auswirkt. Bei kleinen Hunden ist diese Gefahr zwar nur bedingt gegeben, dennoch sollte man sich an die Fütterungsempfehlungen des jeweiligen Hundefutters halten. Verwende ein Futter speziell für Welpen, denn dieses ist auf deren Anforderungen zugeschnitten. Welpen benötigen täglich vier bis fünf Mahlzeiten. Sie sollten jedoch keinen Futterzugang rund um die Uhr haben. Was nach 15 Minuten noch in der Schüssel liegt, wird besser abgeräumt.

Tipp: Je kleiner ein Hund ist, desto früher ist er ausgewachsen und benötigt kein spezielles Welpenfutter mehr. Beim Havaneser ist dies ungefähr mit 10-12 Monaten der Fall.

Gesundheit und Pflege beim Havaneser

Der Havaneser besitzt sehr langes Deckhaar, welches dem Rassestandard nach glatt oder leicht gewellt sein darf. Es kann eine Länge von 12-18 Zentimeter erreichen und ist dementsprechend pflegeaufwändig. Am besten wäre es, das Fell täglich zu Kämmen und zu Bürsten – mindestens aber dreimal die Woche. Auch ein gelegentliches Bad wird empfohlen. Möchtest Du Deinen Hund ausstellen, sollte auf das Zurechtschneiden des Fells mehr oder weniger komplett verzichtet werden. In geringen Maßen ist es lediglich an den Pfoten, über den Augen und am Fang zulässig. Wer einen "alltagstauglichen" Hund wünscht, muss sich an diese Vorgaben nicht halten und wird selbst oder beim Hundefriseur dafür sorgen, dass die Haare eine gewisse Länge nicht überschreiten. Trotz dieses Pflegeaufwands ist beim Havaneser positiv zu erwähnen, dass er kaum Unterfell besitzt und deshalb nur geringfügig zum Verfilzen neigt. Außerdem wachsen seine Deckhaare über einen sehr langen Zeitraum nach, sodass er nicht den üblichen Fellwechsel aufweist.

Der Havaneser ist kein überzüchteter Modehund mit rassetypischen Krankheiten. Der Kleine ist recht robust und kann ohne weiteres ein Alter von 14 Jahren erreichen. Das eine oder andere Problem kann im Laufe seines Lebens dennoch auftreten. Wie bei kleinen Rassen häufiger der Fall, können sie Probleme mit den Kniescheiben bekommen (Patellaluxation). Dies lässt sich anfänglich dadurch erkennen, dass der Hund plötzlich für ein, zwei Schritte das betroffene Bein nicht mehr einsetzt. In diesem Fall sollte ein Tierarzt aufgesucht werden, um eventuell notwendige Schritte einzuleiten.

Aufgrund des länglichen Körperbaus und der relativ kurzen Beine treten gelegentlich auch eine Hüft- oder Ellenbogendysplasie auf. Eine artgerechte körperliche Auslastung, ein hochwertiges Futter und ein auf die Größe des Hundes angepasstes Gewicht helfen, dass der Havaneser über eine gute Konstitution verfügt und von Krankheiten weitgehend verschont bleibt.

So funktioniert die Futterumstellung

Bist Du mit Deinem jetzigen Futter nicht zufrieden, weil der Hund es nicht gut verträgt oder Du mit der Qualität nicht zufrieden bist, solltest Du eine Futterumstellung nicht abrupt vornehmen. Steigere langsam das Mischungsverhältnis von Deinem alten und dem neuen Futter, sodass nach zirka vier Tagen die Umstellung vollzogen ist. Dein Vorteil beim Umstieg auf BELCANDO® Hundefutter ist, dass es sich nicht nur durch eine besonders hohe Akzeptanz auszeichnet, sondern garantiert aus besten Zutaten besteht.


Empfohlene Futtermenge pro Tag

Die empfohlene Tagesration an Trockenfutter für Deinen Havaneser hängt von seinem Alter und Körpergewicht ab. Die hier dargestellte Tabelle bezieht sich auf das Produkt BELCANDO Adult Dinner und dient der ersten Orientierung. Die genaue Menge für Deinen Hund entnimmst Du der Fütterungsempfehlung des jeweiligen Produktes. Möchtest Du Deinen Havaneser neben Trockenfutter auch mit Nassfutter versorgen, musst Du die verfütterte Menge Nassfutter im Verhältnis von 4:1 (400 g Nassfutter entsprechen 100 g Trockenfutter) von der empfohlenen Tagesration entsprechend abziehen, damit die zugeführte Menge an Nährstoffen unverändert bleibt.


Unsere Futterempfehlung für den Havaneser


  • Kennenlernpaket Puppy GF Poultry
    Jetzt bestellen und profitieren!

  • Kennenlernpaket Finest Croc
    Jetzt bestellen und profitieren!

  • Kennenlernpaket Adult Active
    Jetzt bestellen und profitieren!

  • Kennenlernpaket Senior Sensitive
    Jetzt bestellen und profitieren!



Unser Qualitätsversprechen

Das garantieren wir:

  • +
    Hergestellt in Deutschland
  • +
    Garantiert aus besten Zutaten
  • +
    Beste Schmackhaftigkeit und Verträglichkeit
  • +
    Fleischerzeugnisse nur von lebensmitteltauglichen Tieren
  • +
    Mit extra frischem Muskelfleisch

Darauf verzichten wir gerne:

  • -
    Tierversuche
  • -
    Sojaeiweiß
  • -
    Künstliche Farb-, Geschmacks-, und Konservierungsstoffe

Weitere Themen, die Dich interessieren könnten: