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Ernährungstipps

Das richtige Futter für den Boxer

Der Boxer ist ein kräftiger, aktiver Hund, der ein hochwertiges Futter benötigt. Um Erkrankungen vorzubeugen, ist auf eine artgerechte Ernährung zu achten.

Übersicht
 

Die Haltung eines Boxers

Der Boxer zählt zu den Hunden, die relativ einfach zu bestimmen sind: Verantwortlich dafür ist seine spezifische Körperform und der markante Kopf. Schaut man sich ihn von der Seite an, ist er beinahe gleich lang wie hoch. Doch die Verteilung ist eindeutig: Er verfügt über einen großen Brustkorb und eine kräftig entwickelte Muskulatur, die aufgrund des dünnen Fells plastisch hervortritt. Nach hinten verjüngt sich sein Körper stark, vorn befindet sich dagegen der unverkennbare Kopf mit seinem breiten Maul, den langen Lefzen und der kleinen Nase. Dieses Aussehen ist geschichtlich bedingt, denn seine Vorfahren waren die sogenannten Bullenbeisser, deren Aufgabe es war, auf der Jagd Wild zu packen und dieses festzuhalten, bis der Jäger kam. Dafür eignet sich perfekt ein breites Maul mit einem entsprechenden Zahnstand.

Heutzutage wird der Boxer gelegentlich noch als Wachhund oder Diensthund eingesetzt, zumeist handelt es sich bei ihm jedoch um einen Familienhund. Dafür ist er wie gemacht, denn der Boxer ist bekannt für seine Spielfreude, weshalb er bei guter Sozialisierung einen idealen Spielkameraden für Kinder abgibt. Er ist immer fröhlich und manchmal sogar fast ein wenig zu überschwänglich. Gut für ihn ist, wenn er ordentlich ausgelastet wird. Er freut sich über viel Bewegung in der Natur oder auf dem Hundeplatz. So gut wie jede Hundesportart kommt für diesen kräftigen, mittelgroßen Hund in Frage. Hauptsache es tut sich etwas, damit ihm nicht langweilig wird.
 

Gesunde Ernährung für den Boxer

Ein sportlicher Hund wie der Deutsche Boxer benötigt eine artgerechte Ernährung. Nur so lassen sich optimale Voraussetzungen für einen kräftigen, wohl proportionierten Hund schaffen. Wichtig ist, dass dem Boxer mit einem hochwertigen Futter die Möglichkeit gegeben wird, alle wichtigen Nährstoffe über das Futter aufzunehmen. Ansonsten steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Boxer erkrankt. Zwar handelt es ich bei ihm um eine recht robuste Rasse, rassetypische Erkrankungen können seine Lebensqualität aber erheblich beeinträchtigen. Beim Boxer treten gelegentlich Herzerkrankungen und aufgrund seiner Kopfform Atemproblemen auf. Außerdem weist er eine gewisse Anfälligkeit für Hüftgelenksdysplasie und Magen-Darmbeschwerden auf. Es ist daher wichtig, bei der Ernährung sehr sorgfältig vorzugehen und dem Boxer ein gut verträgliches Futter anzubieten. Grundsätzlich gelten Boxer bezüglich ihrer Ernährung als unkompliziert. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass es zu einer individuellen Unverträglichkeit kommt. In solchen Fällen kann auch eine Getreideunverträglichkeit nicht ausgeschlossen werden. Mit der richtigen Futterauswahl ist diese leicht in den Griff zu bekommen: BELCANDO Adult GF Poultry verwendet statt Getreide hochwertiges Amaranth. Es zählt zu den ältesten Nutzpflanzen der Menschheit und wird seit jeher aufgrund seiner kraftspendenden Eigenschaften geschätzt. In Verbindung mit dem hohen Fleischanteil bietet dieses Futter beste Voraussetzungen, um einen Deutschen Boxer fit und gesund zu halten.
 

Futter für den Boxer

Wer einen Boxer besitzt, möchte ihn mit einem hochwertigen Futter verwöhnen, damit er ein glänzendes Fell und einen kräftigen Körper aufweist. Das lässt sich sowohl mit Trockenfutter wie auch Nassfutter oder einer Kombination aus beidem erreichen. Die Vorlieben eines Hundes können dabei recht unterschiedlich sein. Großen Einfluss darauf hat der Züchter, bei welchem der Hund die ersten Wochen seines Lebens verbringt. Je nachdem, ob er die Welpen mit Trockenfutter oder Nassfutter ernährt, werden sie bereits in eine bestimmte Richtung konditioniert. In den ersten Wochen des Zusammenlebens mit einem Boxer stellt sich dann recht bald heraus, welche Fütterungsmethode ihm am meisten zusagt. Egal, für welche man sich entscheidet, Hauptsache es handelt sich um ein artgerechtes Futter, das den Boxer mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt. BELCANDO bietet diesbezüglich eine große Auswahl an Hundefutter, das für Hunde mit normaler oder gesteigerter Aktivität geeignet ist. Wer mit seinem Boxer viel unternimmt, mit ihm joggen geht, ihn am Rad laufen lässt oder regelmäßig Hundesport praktiziert, benötigt ein Futter, das auf diese erhöhten Energieansprüche eingeht. BELCANDO Adult Active ist speziell für ausgewachsene Hunde mit gesteigerter Aktivität konzipiert worden. Neben gut verdaulichem Geflügel enthält es wertvolle Omega-3-Fettsäuren und gesundes Johannisbrotschrot, welches wichtige Vitalstoffe liefert. Der Protein- und Fettgehalt wurde dem Bedarf eines aktiven Hundes angepasst, sodass Ausdauer und Kondition bei Sport und Spiel gefördert werden.
 

Ernährung von Boxer-Welpen

Je größer eine Hunderasse wird, umso größer können auch die Fehler sein, die bezüglich der Ernährung bei der Aufzucht gemacht werden. Der Boxer zählt zu den mittelgroßen bis großen Rassen, weshalb bei einer falschen Ernährung spätere Probleme bezüglich der Gelenke beinahe vorprogrammiert sind. Es kommt zum einen auf ein hochwertiges Futter an, zum anderen auf die richtige Futtermenge. Keinesfalls sollten Welpen und Junghunde Futter zur freien Verfügung erhalten. Bekommen sie zu viel Futter, besteht die Gefahr, dass sie zu schnell wachsen. Die Folge davon ist ein unnatürliches Wachstum, welches beim erwachsenen Hund zu Gelenkproblemen wie Hüftgelenksdysplasie führen kann. Die Portionen sollten sicherheitshalber abgewogen werden und der Welpe bzw. Junghund bezüglich seines Gewichts genau beobachtet werden. Je nach Alter, Geschlecht und Aktivität kann es zu kleinen Abweichungen bezüglich der Futterration kommen, die individuell zu berücksichtigen sind.

Von besonderer Bedeutung bei der Ernährung eines Welpens ist neben der Futtermenge auch die Zusammensetzung des Futters. Es empfiehlt sich ein spezielles Welpenfutter, welches auf die Bedürfnisse von Hunden in der Wachstumsphase zugeschnitten ist. Ausgewachsen ist der Boxer ungefähr mit 12 bis 14 Monaten. Bis zu diesem Zeitpunkt empfiehlt sich erst ein Welpen-, dann ein Juniorfutter. BELCANDO bietet von der Welpenmilch bis zum Juniorfutter eine reichhaltige Auswahl.
 

So funktioniert die Futterumstellung

Bist Du mit Deinem jetzigen Futter nicht zufrieden, weil Dein Hund es nicht gut verträgt oder Dich die Qualität nicht überzeugt, solltest Du eine Futterumstellung nicht abrupt vornehmen. Steigere langsam das Mischungsverhältnis von Deinem alten und dem neuen Futter, sodass Du nach zirka vier Tagen die Umstellung vollzogen hast. Dein Vorteil beim Umstieg auf BELCANDO® Hundefutter ist, dass es sich nicht nur durch eine besonders hohe Akzeptanz auszeichnet, sondern garantiert aus besten Zutaten besteht.
 

Empfohlene Futtermenge pro Tag

Die empfohlene Tagesration an Trockenfutter für Deinen Boxer hängt von seinem Alter und Körpergewicht ab. Die hier dargestellte Tabelle bezieht sich auf das Produkt BELCANDO® Adult Dinner und dient der ersten Orientierung. Die genaue Menge für Deinen Hund entnimmst Du der Fütterungsempfehlung des jeweiligen Produktes. Möchtest Du Deinen Boxer neben Trockenfutter auch mit Nassfutter versorgen, so musst Du die verfütterte Menge Nassfutter im Verhältnis von 4:1 (400 g Nassfutter entsprechen 100 g Trockenfutter) von der empfohlenen Tagesration abziehen, damit die zugeführte Menge an Nährstoffen unverändert bleibt.

 

Pflege und Gesundheit des Boxers

Der Pflegeaufwand für den Boxer ist minimal: Sein kurzes, glattes Fell reinigt sich fast von selbst. Es genügt, gelegentlich mit einem Noppenstriegel oder einer Bürste über das Fell zu fahren, um lose Haare und Hautschuppen zu entfernen. Aufgrund seines dünnen Fells ist er ein wenig kälteempfindlich und sollte daher nach einem Spaziergang im Regen trockengerubbelt bzw. an sehr kalten Tagen mit einem Hundemantel geschützt werden. Boxer haben mit 10 bis 12 Jahren eine mittlere Lebenserwartung. Abhängig ist diese unter anderem von der Ernährung, Pflege und körperlicher wie geistiger Auslastung. Achten Sie beim Kauf eines Boxers darauf, dass es sich um einen Hund aus einer gesunden und seriösen Zucht handelt. Schnäppchenangebote zahlen sich selten aus, denn im Laufe des Lebens können die Tierarztkosten um ein Vielfaches höher sein als die Ersparnis bei einem „günstigen“ Welpen. Unter anderem gilt es darauf zu achten, ob bei der Zuchtauswahl Probleme bezüglich einer Hüftgelenksdysplasie beachtet wurden. Gleiches gilt für die Kopfform: Die Schnauze sollte nicht zu kurz sein, um später Atemprobleme möglichst auszuschließen.

Eine überdurchschnittliche Wahrscheinlichkeit liegt beim Boxer vor, an der Herzmuskelerkrankung „Dilatative Kardiomyopathie“ zu erkranken. Dabei kommt es zu einer Aufweitung und abgeschwächten Muskelfunktion der linken oder beider Herzkammern. Sichtbare Symptome zeigen sich durch eine zunehmende Leistungsschwäche und Husten. Zur Therapie werden sowohl Medikamente wie auch Nahrungsergänzungen eingesetzt.

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