Auf die Zutaten kommt es an

Welpenecke - Impfung und Entwurmung

Den ersten Impfschutz, den Ihr Welpe erhält, nimmt er mit der Muttermilch (Fachleute sprechen auch von der Kolostralmilch) auf. Dann wurde Ihr Welpe von einem verantwortungsvollen Züchter grundimmunisiert. Der Impfpass, den Ihnen Ihr Züchter aushändigt, gibt genauen Aufschluss darüber, welche Impfungen Ihr Welpe bereits erhalten hat.

Alle Folgeimpfungen liegen nun in Ihrer Verantwortlichkeit und beginnen ab der 12. Lebenswoche. Dazu sollten Sie einen Termin mit Ihrem Tierarzt vereinbaren. Welche weiteren Impfungen Sie bzw. Ihr Tierarzt für notwendig halten, hängt von der Umgebung, in die der Welpe kommt, und von Ihrer generellen Einstellung zum Impfen ab. Je mehr Kontakt Ihr Hund später zu fremden Hunden bekommt, z.B. bei Ausstellungen oder auf dem Hundeplatz, desto wichtiger wird sein Impfschutz. Tollwutimpfschutz besteht erst ca. vier Wochen nach der zweiten Impfung. Vorher würde der Impfstoff von den maternalen Abwehrstoffen, die der Welpe von der Mutter mitbekommen hat und die bis ca. zur achten Woche wirksam sind, neutralisiert werden.

Von der achten Woche an bis zur vollen Wirksamkeit der eigenen Immunität besteht also eine Immunitätslücke, die Sie mit dem BELCANDO® Welpenernährungsprogramm wirkungsvoll schließen können. Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt auch über eine Entwurmung. Welchen Intervall und welche Mittel er für notwendig hält. Entwurmen ist besonders wichtig, wenn Ihr Hund mit Schafs- oder Katzenkot in Berührung kommt.

Alle Folgeimpfungen liegen nun in Ihrer Verantwortung!

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Silke Pospiech Hundeexpertin

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