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7 Tipps gegen ...

Gelenkbeschwerden beim Hund

Erkrankungen am Bewegungsapparat des Hundes sind in der heutigen Zeit leider keine Seltenheit. Zunächst verliert der Knorpel an Dicke und Elastizität, sodass das Gelenk weniger Belastungen aushalten kann. Später droht dann eine chronische Gelenkentzündung (Arthrose). Damit es so weit erst gar nicht kommt, ist Vorbeugen umso wichtiger. Mit den nachfolgenden sieben Tipps kann man Gelenkbeschwerden effektiv den Kampf ansagen.
 

1. Bewegung tut gut

Wer mit seinem Hund regelmäßig spazieren geht, sorgt dafür, dass dieser in Bewegung ist. Auf diese Weise beugt man Gelenkbeschwerden und Arthrose effektiv vor, da durch die Blutzirkulation Knochen und Knorpel mit genügend Nährstoffen versorgt werden. So kann sich der Körper selbst regenerieren.
 

2. Sport mit Augenmaß

Ein Hund will ausgelastet werden. Bisweilen reicht Bewegung alleine nicht. Ein paar sportliche Aktivitäten, wie mit Herrchen oder Frauchen Walken oder Schwimmen, tun dem Hund gut – solange sie gelenkschonend sind. Sprünge sollten daher vermieden werden.
 

3. Richtig vorbereiten

Arthrose kann auch durch Verletzungen entstehen. Daher sollte man seinen Hund vor dem Sport erst langsam aufwärmen. Danach kann man die sportlichen Anforderungen dann Schritt für Schritt steigern.
 

4. Verletzungen auskurieren

Im Eifer des Gefechts kann es schon einmal zu kleineren Verletzungen kommen. Achten Sie darauf, dass die Beschwerden ihres Hundes vollkommen kuriert und die Gelenke wieder strapazierbar sind, bevor sie sie weiteren Belastungen aussetzen. Achtung: Auch Infektionen können dem Gelenkknorpel zusetzen und Auslöser für Arthrose/arthritische Erkrankungen sein.
 

5. Vorsicht ist besser als Nachsicht

Entzündliche Prozesse äußern sich durch Schmerz, Wärme, Schwellung und Rötung des umliegenden Gewebes und sind ein wesentliches Merkmal der Gelenkerkrankungen. In solchen Fällen ist ein Besuch beim Tierarzt dringend anzuraten, um Folgeschäden zu vermeiden.
 

6. Auf das Gewicht achten

Fakt ist, dass Übergewicht die Gelenke belastet und zu den Hauptverursachern von Arthrose zählt. Daher sollte man auf die Pfunde des Hundes genau achten.
 

7. Die Ernährung spielt eine große Rolle

Eine ausgewogene und auf den Hund abgestimmte Ernährung ist extrem wichtig. Nicht nur im Hinblick auf das Übergewicht spielt dies eine Rolle. Viel wichtiger ist noch, dass der Hund auch die Nährstoffe bekommt, die er braucht. Denn Mangelerscheinungen können Gelenkbeschwerden sogar fördern.
 

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